7 auf einen Streich

Die 5. Klassen schauten dem tapferen Schneiderlein bei seinen Abenteuern zu.

In der vorletzten Schulwoche waren die 5. Klassen im Theaterzelt zum traditionellen Weihnachtsmärchen. In diesem Jahr wurde „Das tapfere Schneiderlein“ aufgeführt. Die Stunde verging wie im Fluge, so packend und unterhaltsam war das Stück. Sehr schön gespielt, mit witzigen Dialogen und vielen Liedern – und etwas anders als bei den Brüdern Grimm.
Die Kulisse war klar und aussagekräftig. Einerseits sah man die Vorderseite des Schlosses mit Bäumen und Steinen. Auf der anderen Seite der drehbaren Scheibe befand sich ein Zimmer, welches schnell umgeräumt werden konnte. Mal war es die Schneiderstube und mal das Zimmer der Prinzessin.
Die Prinzessin war etwas anstrengend und trug natürlich ein glitzerndes Kleid und auch die Königin sah schick in ihrem Kleid aus. Natürlich gab es auch einen Riesen, ein Einhorn und ein Wildschwein mit Zahnschmerzen. Das Wildschwein hatte zudem sehr lange Vorderbeine und eine lustige Schnauze mit großen Hauern. Ein leuchtendes Horn und ein Schweif gehörten zum Einhorn, dass dann nur noch ein Pferd war, nachdem es mit seinem Horn in einem Fels stecken geblieben ist. Der Riese mit seinem, na klar, riesigen Kopf sah besonders für die ganz kleinen Kinder furchteinflößend aus. Aber er war auch etwas tollpatschig, z.B. als er den Stein auf seinen Kopf bekam. Dieser hatte danach eine Delle. 
Der Schneider kannte keine Angst und ging mutig zu Werke. Schließlich hatte er 7 Fliegen erschlagen! J Seine Aufgaben erfüllte er im Handumdrehen und befreite den Riesen, das Wildschwein und das Einhorn aus misslichen Lagen, sodass sie auch ihm halfen ... Wie es ausgeht, wird nicht verraten! 

Schaut euch selbst das Stück an, es lohnt sich.

Uns hat es gefallen!