Einführungstag ins Diakonische Praktikum für die Klasse 7b

Am 16. Februar 2017 haben wir uns gegen 08.00 Uhr am Eingang der Lukas-Stiftung mit Herrn Schmidt getroffen. Nach einer kurzen Begrüßung beschäftigten wir uns mit dem Thema Ausgrenzung. Hierfür wurden Karteikarten beschrieben, wo drauf stand, welche Leute von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Danach haben wir ein Spiel zum Thema Ausgrenzung gespielt. Während drei Klassenkameraden draußen warteten, wurden indes drinnen Gruppen gebildet, die die Außenstehenden ignorieren sollten.

Danach haben wir zwei Spiele zum Thema Vertrauen gespielt. Bei dem einem sollten sich abwechselnd ein Schüler nach vorne und der andere nach hinten lehnen. Bei dem zweitem Spiel sollten wir mit einem langen Seil gemeinsam ein Netz bauen, auf das sich jemand drauflegen kann. Beide Spiele haben sehr gut geklappt.

 

Dankenswerter Weise hat uns Frau Stölzel leckere Hot Dogs zum Mittagessen gebracht. Nach der Mittagspause haben wir uns dann in kleinen Gruppen zusammengefunden und sind in verschiedene diakonische Einrichtungen gegangen.

 

Eine Gruppe blieb in der Lukas-Stiftung, andere besuchten die Kita des Magdalenenstifts, die Kita „Am Spielplatz“ von den Johannitern und die Tagestätte für Suchtkranke des Horizonte e.V. Im Vorfeld haben wir uns Fragen zu den Einrichtungen überlegt, welche dann vor Ort beantwortet wurden. Am Ende fassten wir alles, was wir erlebt hatten, noch einmal zusammen.

Yannik Siegel (7b)

 

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Einführungstage Klasse 7

Einführungstag zum Diakonischen Praktikum

 

Am 11.02.2016 waren die Klasse 7a, Frau Wähler und Frau Berger später auch Frau Demut in der Lukasstiftung in Altenburg. Morgens 8.00 Uhr trafen wir Herrn Schmidt vom Diakonieverband des Kirchenkreises Altenburger Land. Die Jungs bauten mit ihm gemeinsam einen Stuhlkreis und eine Tafel auf. Als die Mädchen hinzukamen, unterhielten wir uns über das Thema: ANDERS SEIN und spielten dazu ein Spiel: Zwei Schüler mussten raus gehen und die anderen sollten sich so in Gruppen zusammenstellen, wie sie es vom Schulhof in der Pause kennen.

 

Danach haben wir uns über unsere Empfindungen unterhalten, wenn wir uns ausgeschlossen fühlen und weitere Alltagssituationen nachgespielt. Beispielsweise führten wir einen Vertrauenstest in der Gruppe durch. Wir setzten uns im weiteren Gespräch damit auseinander, wie man den Flüchtlingen helfen kann.

 

In der zweiten Hälfte des Tages gingen wir in verschiedene diakonische Einrichtungen, um zu erfahren, welche Möglichkeiten es für uns im diakonischen Praktikum gibt.    

 

Wir besuchten in kleineren Gruppen: das Kinder- und Jugendhaus der Johanniter, einen Standort der Horizonte GmbH, den Kindergarten im Magdalenenstift und die psychiatrische Klinik in Altenburg.

 

Samuel Lippold (7a)

 

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Einführungstage zum diakonischen Praktikum

 

Wir, die Klassen 7a und 7b durften im Rahmen des diakonischen Tages einen Einblick in die evangelische Lukasstiftung in Altenburg erhaschen. Zu Beginn bekamen zwei Leute unserer Klasse die Aufgabe mit der restlichen Klasse ein Gespräch aufzubauen, doch diese sollte sie ignorieren. Wir haben festgestellt, dass es sehr unschön sein kann, ignoriert zu werden. Danach schrieben wir in Kleingruppen die Gründe dafür auf, warum Menschen in unserer Gesellschaft ausgeschlossen und diskriminiert werden. Es waren viele Gründe dabei, bei denen die Menschen nichts dafür können. (z. B. Hautfarbe oder Behinderung).

 

Bei weiteren Übungen im Freien sollten wir einen Weg finden, zwei Mitschüler auf einem 50 Meter langen Seil zu tragen, ohne dass etwas von ihnen den Boden berührte. Eine andere Gruppe versuchte, in einem Spiel Vertrauen zueinander aufzubauen.

 

Danach hörten wir uns einen Vortrag über die Flüchtlingsarbeit der Diakonie an. Dieser Vortrag war sehr interessant und aufschlussreich. Wir erfuhren, aus welchen Ländern und Kriegsgebieten die Kinder kommen und welche Strecken sie zurücklegen mussten. Wir konnten uns dadurch besser in die Lage der Flüchtlingskinder hineinversetzen.

 

Nach dem leckeren Mittagessen, was uns Frau Stölzel vorbei brachte, gingen wir in Kleingruppen in verschiedene diakonische Einrichtungen in Altenburg (siehe Artikel von Samuel Lippold).

 

Zum Schluss kamen alle noch mal in der Lukasstiftung zusammen, um sich darüber auszutauschen, was wir aus diesem Tag für unser bevorstehendes Praktikum mitgenommen haben. Mich hat besonders beeindruckt, zu erfahren, dass zur Behandlung von psychosomatischen Störungen, Musik- und Tanztherapie eingesetzt wird. Dass es so viele diakonische Einrichtungen und Bereiche gibt, finde ich bemerkenswert.

 

Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug, an dem sicherlich jeder etwas Neues dazu gelernt hat.

 

Lydia Schulz (7b)

 

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Diakonisches Lernen

An unserer Schule gibt es das Fach "Diakonisches Lernen". 


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